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	<title>meine.projekte &#187; Führung</title>
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	<description>Projektmanagement - Führung - Kommunikation - Social Tools -</description>
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		<title>&#214;l tritt auch rund um das Bohloch aus – Grundbruch</title>
		<link>http://www.i-cons.at/2010/06/oel-tritt-auch-rund-um-das-bohloch-aus-grundbruch/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 15:11:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kurtschwab</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deepwater Horizon]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Lage zum Golf von Mexiko: Die geologische Struktur des Bodens rund um das Bohrloch gleicht der Beschaffenheit eines Emmentalers. Wie den ver&#246;ffentlichten Berichten zu entnehmen ist, hat rund um das Bohrloch scheinbar ein Grundbruch stattgefunden. Das bedeutet, dass das &#8230; <a href="http://www.i-cons.at/2010/06/oel-tritt-auch-rund-um-das-bohloch-aus-grundbruch/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Neue Lage zum Golf von Mexiko:<br />
</strong></span></p>
<p><em><strong>Die geologische Struktur des Bodens rund um das Bohrloch gleicht der Beschaffenheit eines Emmentalers.</strong></em></p>
<p><a href="http://www.i-cons.at/wp-content/uploads/2010/06/yes_we_can.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1823" title="yes_we_can" src="http://www.i-cons.at/wp-content/uploads/2010/06/yes_we_can-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Wie den ver&#246;ffentlichten Berichten zu entnehmen ist, hat rund um das Bohrloch scheinbar ein <a title="Wikipedia Hydraulischer Grundbruch" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Grundbruch#Hydraulischer_Grundbruch" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Grundbruch</span></a> stattgefunden. Das bedeutet, dass das &#214;l nicht aus einer klar definierten &#214;ffnung,   sondern aus vielen Kl&#252;ften und Hohlr&#228;umen rund um das Zentrum der Bohrung austritt. Vereinfacht ausgedr&#252;ckt, kann man sich das vorstellen wie einen Emmentaler. Ist ein Loch verschlossen, str&#246;mt das &#214;l aus der n&#228;chsten &#214;ffnung aus. Die Abdichtung muss daher fl&#228;chig erfolgen und setzt sich aus vielen Einzelma&#223;nahmen zusammen, die empirisch ermittelt werden. Eine entschlossene Herangehensweise mit dem Wissen, dass die Ma&#223;nahme mehrere Wochen dauern kann ist erforderlich. Dabei wechseln sich Erfolge mit immer wiederkehrenden R&#252;ckschl&#228;gen ab.</p>
<p><strong>Yes We Can Mister President!</strong></p>

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		</item>
		<item>
		<title>F&#252;hrungsgrunds&#228;tze</title>
		<link>http://www.i-cons.at/2006/11/fuehrungsgrundsaetze/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Nov 2006 14:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kurtschwab</dc:creator>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Anl&#228;&#223;lich eines Kommunikationstrainings f&#252;r erfolgreiches F&#252;hren in Projekten konnte ich feststellen, dass ich einiges schon vor l&#228;ngerer Zeit beim Milit&#228;r gelernt habe. Nat&#252;rlich darf man es nicht mehr so direkt ansprechen weil es einerseits eine eigene Projektmanagementsprache gibt und au&#223;erdem &#8230; <a href="http://www.i-cons.at/2006/11/fuehrungsgrundsaetze/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Anl&#228;&#223;lich eines <strong>Kommunikationstrainings</strong> f&#252;r <strong>erfolgreiches F&#252;hren in Projekten</strong> konnte ich feststellen, dass ich einiges schon vor l&#228;ngerer Zeit beim Milit&#228;r gelernt habe. Nat&#252;rlich darf man es nicht mehr so direkt ansprechen weil es einerseits eine eigene Projektmanagementsprache gibt und au&#223;erdem ist es vielen zu kriegerisch. Trotzdem habe ich die alten F&#252;hrungsgrunds&#228;tze hier hereingestellt, damit wir sie eventuell in eine &#8220;zeitgem&#228;&#223;e&#8221; bzw. angepa&#223;te Sprachweise umwandeln k&#246;nnen.</p>
<p><strong>F&#252;hrungsgrunds&#228;tze</strong></p>
<p>Die F&#252;hrungsgrunds&#228;tze sind in einer der jeweiligen Lage angepassten Form anzuwenden, wobei es f&#252;r den Kommandanten darauf ankommt, die in einer Lage wesentlichen Grunds&#228;tze zu erkennen.</p>
<p><strong>1. Einheit      der F&#252;hrung</strong></p>
<ul>
<li>ungeteilte pers&#246;nliche Verantwortung des Kdt</li>
<li>Einheit der F&#252;hrung in einem bestimmten Raum durch die taktische Zusammengeh&#246;rigkeit bestimmt</li>
<li>bei Festlegung von Grenzen besonders zu beachten</li>
</ul>
<p><strong>2. Klares      Ziel</strong></p>
<ul>
<li>Erreichen des Zieles muss Erfolg bedeuten</li>
<li>Abstimmung auf Leistungsf&#228;higkeit der Truppe</li>
<li>Kr&#228;fte, Zeit und Raum mit Ziel in Einklang bringen</li>
<li>in der Verteidigung das Behaupten des entscheidenden Gel&#228;ndes = Schl&#252;sselgel&#228;nde</li>
<li>im Angriff Vernichtung des Feindes (oder Besitznahme von entscheidenden Gel&#228;ndeteilen)</li>
</ul>
<p><strong>3. Einfachheit</strong></p>
<ul>
<li>erm&#246;glicht schnelle Anpassung an Lageentwicklung</li>
<li>gegeben durch einfache klare Befehlsverh&#228;ltnisse</li>
<li>m&#246;glichst einfache Pl&#228;ne der Durchf&#252;hrung</li>
</ul>
<p><strong>4. Handlungsfreiheit</strong></p>
<p>wird bewahrt durch</p>
<ul>
<li>bewegliche F&#252;hrung</li>
<li>Sicherung vor &#220;berraschung</li>
<li>Erhalten der Bewegungsf&#228;higkeit</li>
<li>Wahrung des Zusammenhanges der Kr&#228;fte</li>
<li>N&#252;tzen jeder M&#246;glichkeit f&#252;r Gegenangriffe</li>
<li>Aktive Kamff&#252;hrung, initiative F&#252;hrung, auch in der Verteidigung</li>
</ul>
<p><strong>5. Schwergewicht</strong></p>
<ul>
<li>im Angriff dort wo man Entscheidungen sucht</li>
<li>in der Abwehr dort, wo man sie erwartet</li>
<li>Verlagerung im Verlauf des Gefechtes muss m&#246;glich sein</li>
</ul>
<p>Gebildet durch</p>
<ul>
<li>Einsatz von Stosskraft</li>
<li>Einsatz von Feuerkraft</li>
<li>Bereithalten und Verwendung von Reserve(n)</li>
<li>Platz des F&#252;hrers</li>
<li>Einsatz von Luftstreitkr&#228;ften</li>
<li>Steuerung der Versorgung</li>
<li>Verwendung der Kommunikations- Kr&#228;ften und –Mittel</li>
</ul>
<p><strong>6. &#214;konomie      der Kr&#228;fte</strong></p>
<ul>
<li>f&#252;r unvermeidliche Nebenaufgaben ein Minimum an      Kr&#228;ften</li>
<li>Truppe m&#246;glichst schonen um in entscheidenden      Phasen voll einsetzen zu k&#246;nnen</li>
<li>gestecktes Ziel mit geringstm&#246;glichen Verlusten      erreichen</li>
<li>Truppe ihrer Eigenart und Leistungsf&#228;higkeit      entsprechend einsetzen</li>
</ul>
<p>Das bedeutet:</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">a. Richtige Kr&#228;fterelation = maximale Kampfkraft an      entscheidender Stelle</span></p>
<ul>
<li>richtiges Verh&#228;ltnis der Kr&#228;fte zum angestrebten      Ziel</li>
<li>keine unerf&#252;llbaren Aufgaben</li>
<li>Nebenaufgaben nur ein Minimum an Kr&#228;ften</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;">b. richtiger Kr&#228;ftehaushalt = volle      Leistungsf&#228;higkeit im entscheidenden Augenblick</span></p>
<ul>
<li>richtige Einteilung</li>
<li>rechtzeitige Versorgung</li>
<li>Ruhe</li>
<li>Auffrischung</li>
</ul>
<p><strong>7. Beweglichkeit</strong></p>
<p>Bewegliche F&#252;hrung</p>
<ul>
<li>erfolgt immer</li>
<li>geistige Wendigkeit</li>
<li>rasches Erkennen der Lage und Anpassung</li>
<li>schnelle Entschlussfassung</li>
<li>kurze Befehlsgebung</li>
<li>k&#252;hnes Wagen nach sorgf&#228;ltigem Abw&#228;gen (Beurteilen)</li>
</ul>
<p>beweglich gek&#228;mpft</p>
<ul>
<li>wird, wenn Luftlage und technische Beweglichkeit der Truppe dies erlauben</li>
<li>Wechsel der Kampfart</li>
<li>Auflockerung, Konzentration der Kr&#228;fte</li>
<li>Feuer und Bewegung im koordinierten Zusammenwirken</li>
<li>Verlegen des Schwergewichtes</li>
</ul>
<p><strong>8. Schnelligkeit</strong></p>
<ul>
<li>darf nicht zur Hast f&#252;hren</li>
<li>Zeitberechnungen sind nach realistischen Grundlagen durchzuf&#252;hren (kein Selbstbetrug)</li>
</ul>
<p><strong>9. &#220;berraschung</strong></p>
<p>bedeutet den Feind:</p>
<ul>
<li>zu unerwarteter Zeit</li>
<li>an unerwarteter Stelle</li>
<li>in unerwarteter Weise</li>
</ul>
<p>zu treffen; gegeben durch</p>
<ul>
<li>Schnelligkeit</li>
<li>T&#228;uschung</li>
</ul>
<p>Feind darf keine Zeit gelassen werden wirksame Gegenma&#223;nahmen zu ergreifen.</p>
<p>Den Feind zu &#252;berraschen ist somit ein ausschlaggebendes, f&#252;r den an Kr&#228;ften oder technischer Ausstattung Schw&#228;cheren oft das einzige Mittel, um</p>
<ul>
<li>Unterlegenheit auszugleichen</li>
<li>Erfolg zu erringen</li>
</ul>
<p><strong>10. Reserven</strong></p>
<p>erm&#246;glichen</p>
<ul>
<li>Beeinflussung des Kampfverlaufes</li>
<li>Wahrung der Handlungsfreiheit</li>
<li>Muss dem Kommandant frei zur Verf&#252;gung stehen</li>
<li>Zu schwache Reserven schr&#228;nken die Handlungsfreiheit ein</li>
<li>Je breiter der Gefechtsstreifen, desto st&#228;rker die Reserven</li>
<li>Reserven sollen nach dem Einsatz wieder zur Verf&#252;gung stehen</li>
<li>Ist die Reserve ausgespielt, ist eine neue zu bilden</li>
<li>Der Einsatz der Reserve ist dem &#252;bergeordneten Kommando zu melden</li>
<li>Platz der Reserve so, dass sie nicht vorzeitig oder gegen den Willen des Kommandanten zum Einsatz kommt, dass sie aufgelockert bleibt und au&#223;erhalb der feindlichen Feuerwirkung ist</li>
<li>Reserven geschlossen einsetzen (nicht teilen), oder von vornherein zwei Reserven bilden, wenn es das Gel&#228;nde erfordert</li>
</ul>
<p><strong>11. Gel&#228;ndewahl</strong></p>
<ul>
<li>entsprechend der Gliederung und technischen Ausstattung der eigenen bzw.  feindlichen Kr&#228;fte</li>
<li>angepasst der eigenen Absicht</li>
<li>in der Verteidigung Feind zum frontalen Angriff zwingen</li>
</ul>
<ul>
<li>Als Vergleich dazu, m&#246;chte ich auf den Projektmanagementblog verweisen. Hier werden die Ans&#228;tze von Prof. Fredmund Malik dargestellt. Er Beschreibt in seinem Buch “F&#252;hren, leisten, leben” sechs F&#252;hrungsgrunds&#228;tze, die auch f&#252;r ProjektmangerInnen von Bedeutung sind. Vieleicht kann man die Sichtweisen bzw. die sprachlichen Formulierungen verbinden. Hat Prof. Malik etwas vergessen?  <a title="Malik F&#252;hrungsprinzipien" href="http://projektmanagement.wordpress.com/2006/09/22/fuhrungsprinzipien/" target="_blank">LINK </a></li>
</ul>
<p>Eines der besten B&#252;cher zum Thema F&#252;hrung stammt von Fritz Hinterberger und Gerald Karner.</p>
<p><strong>Das Prinzip F&#252;hrung</strong></p>
<h4>Hier ein Artikel von Gerald Karner: <a href="http://www.hill-international.at/Unternehmensfuehrung.3693.0.html" target="_blank">Link </a></h4>

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