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	<title>meine.projekte &#187; Projektmanagement</title>
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	<description>Projektmanagement - Führung - Kommunikation - Social Tools -</description>
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		<title>2 Milliarden Dollar f&#252;r Ma&#223;nahmen nach Deepwater Horizon Ungl&#252;ck</title>
		<link>http://www.i-cons.at/2010/06/2-milliarden-dollar-fuer-massnahmen-nach-deepwater-horizon-unglueck/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 09:42:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kurtschwab</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deepwater Horizon]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Abdichtung]]></category>
		<category><![CDATA[gefahrengeneigte Anlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Golf von Mexiko]]></category>
		<category><![CDATA[Havariekonzept]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitsanalyse]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit diesem Artikel unterbreche ich meinen Zyklus rund um m&#246;gliche Abdichtungsma&#223;nahmen zum Bohrloch im Golf von Mexiko einmal, da ich davon ausgehen muss, dass bei einem Aufwand von $ 2.000.000.000,&#8211; alle M&#246;glichkeiten ausgesch&#246;pft wurden, die denkbar und technisch durchf&#252;hrbar sind. &#8230; <a href="http://www.i-cons.at/2010/06/2-milliarden-dollar-fuer-massnahmen-nach-deepwater-horizon-unglueck/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p>Mit diesem Artikel unterbreche ich meinen Zyklus rund um m&#246;gliche Abdichtungsma&#223;nahmen zum Bohrloch im Golf von Mexiko einmal, da ich davon ausgehen muss, dass bei einem Aufwand von <strong>$ 2.000.000.000,&#8211; </strong>alle M&#246;glichkeiten ausgesch&#246;pft wurden, die denkbar und technisch durchf&#252;hrbar sind.</p>
<p>Wie schaut aber das Havariekonzept f&#252;r alle weiteren Tiefseebohrungen aus. Nahezu alle Betreiber und Errichter von Anlagen m&#252;ssen eine Sicherheitsanalyse f&#252;r gefahrengeneigte Anlagen erstellen. Dabei werden auf der einen Seite m&#246;gliche Gefahrenpotentiale, auch mit  niederer Eintrittswahrscheinlichkeit, erfasst. Auf der anderen Seite werden Ma&#223;nahmen aufgelistet, die im Krisenfall zur Abwehr eingeleitet werden. Das bedeutet, dass ein positives Genehmigungsverfahren nur dann erfolgen kann, wenn die technische Beherrschbarkeit von Unf&#228;llen gew&#228;hrleistet ist.</p>
<p>Viele Fragen bleiben offen. Wurde trotz der hohen Kosten alles erdenklich M&#246;gliche durchgef&#252;hrt? Gibt es eine Aufsichtsbeh&#246;rde, die Genehmigungsverfahren durchf&#252;hrt und eine wirkungsvolle Einhaltung der Auflagen &#252;berpr&#252;ft? Oder ist auch in diesem Bereich der Welt die Korruption der Ersatz f&#252;r fachkundige Beh&#246;rdenarbeit?</p>

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		<title>Nachtrag zu &#8220;Top Kill&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 08:45:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kurtschwab</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deepwater Horizon]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Golf von Mexiko]]></category>
		<category><![CDATA[Top Kill]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Animation zum Top Kill Verfahren, wird die Geologie rund um das Bohrloch vermutlich idealisiert dargestellt. Wie bereits in einem vorangegangenen Artikel beschrieben, d&#252;rfte der Austritt von Erd&#246;l auch aus Kl&#252;ften und Hohlr&#228;umen neben und um die Bohrung stattfinden. &#8230; <a href="http://www.i-cons.at/2010/06/nachtrag-zu-top-kill/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p>In der Animation zum Top Kill Verfahren, wird die Geologie rund um das Bohrloch vermutlich idealisiert dargestellt. Wie bereits in einem vorangegangenen Artikel beschrieben, d&#252;rfte der Austritt von Erd&#246;l auch aus Kl&#252;ften und Hohlr&#228;umen neben und um die Bohrung stattfinden.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/v4YG7J-Ws6k&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/v4YG7J-Ws6k&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Einen interessanten Ansatz kann man im <a title="Querdenker Forum" href="http://www.querdenkerforum.de/forum/showthread.php?tid=2792" target="_blank">Querdenker Forum</a> von Rechtsanwalt Helmut Krause nachlesen, der BP dazu auffordert, die gesamte Internetgemeinde in die L&#246;sung des Desasters einzubeziehen:</p>
<p style="padding-left: 30px;">Wir, das Management von BP r&#228;umen ein, dass es unseren Technikern  bisher,  d.h. seit mehr als 60 Tagen, trotz h&#246;chster Anstrengung nicht  gelungen ist, das unkontrollierte Austreten von Erd&#246;l im Bereich des  Macondo-Feldes im Golf von Mexiko zu stoppen.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Wir k&#246;nnen nicht aussschlie&#223;en, das es eine technische L&#246;sung der  Schadensbegrenzung gibt, auf die unsere Techniker bisher nicht gekommen  sind. Deshalb haben wir uns zu folgendem <strong>unkonventienellem Angebot</strong> entschlossen:</p>
<p style="padding-left: 30px;">Angesichts der Dramatik der Situation im Golf von Mexiko bieten wir  demjenigen, der uns als erster ein wirtschaftlich realisierbares  technisches Verfahren beschreibt, mit dem wir innerhalb von drei Wochen  mindestens 97 % des im Bereich des Macondo-Feldes im Golf von Mexiko  unkontrolliert austretenden Erd&#246;ls geordnet entsorgen bzw. verwerten  k&#246;nnen, eine Erfinderverg&#252;tung in H&#246;he von &#8230;&#8230;..</p>
<p style="padding-left: 30px;">&#8230;&#8230;&#8230;Zur Unterst&#252;tzung der freien Erfinderteams haben wir unter folgender  Adresse eine frei zug&#228;nglich Datenbank eingerichtet, aus der alle f&#252;r  eine L&#246;sung des Problems notwendigen Daten (Wassertiefe, Beschaffenheit  des Bodens, Salzkonzentration, Temperatur- und Str&#246;mungsverh&#228;ltnisse  &#252;ber dem Bohrloch, Erfahrungen bei den bisherigen  Schadensbegrenzungsversuchen, etc.) hervorgehen: www.domain.bp</p>
<p>Oftmals liegt die Machbarkeit zur L&#246;sung eines Problems nicht an verf&#252;gbaren Technologien, sondern in der Herangehensweise an die Aufgabe.</p>

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		<title>Baustoffe bei 1500 m Wassertiefe</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 13:04:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kurtschwab</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deepwater Horizon]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Golf von Mexiko]]></category>
		<category><![CDATA[Topkill]]></category>
		<category><![CDATA[Wassertiefe]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie verhalten sich Abdichtungsstoffe bei einem Druck von 150 bar? Bei den Detailplanungen meines vollmundig angek&#252;ndigten Abdichtungskonzeptes, bin ich auf eine bislang nicht bedachte Herausforderung gesto&#223;en. F&#252;r die Abdichtung von Wassereinbr&#252;chen verwendet man seit dem Beginn der 1990er Jahre ein &#8230; <a href="http://www.i-cons.at/2010/06/baustoffe-bei-1500-m-wassertiefe/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p>
<a href="http://www.i-cons.at/wp-content/gallery/special-projects/wasserbau_1.jpg" title="" class="shutterset_singlepic62" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.i-cons.at/wp-content/gallery/cache/62__320x240_wasserbau_1.jpg" alt="wasserbau_1" title="wasserbau_1" />
</a>
Wie verhalten sich Abdichtungsstoffe bei einem Druck von 150 bar? Bei den Detailplanungen meines vollmundig angek&#252;ndigten Abdichtungskonzeptes, bin ich auf eine bislang nicht bedachte Herausforderung gesto&#223;en. F&#252;r die Abdichtung von Wassereinbr&#252;chen verwendet man seit dem Beginn der 1990er Jahre ein schnell reagierendes Kunstharz zum Verschlie&#223;en der undichten Stellen. Dabei werden die Reaktionskomponenten getrennt in Schl&#228;uchen oder Rohren gepumpt. Kurz vor der Fehlstelle erfolgt die Mischung der Medien und eine chemische Reaktion die zu einem Aush&#228;rten des Materials f&#252;hrt, beginnt. Ein durchgef&#252;hrter Versuch in einem &#220;berdrucksystem <a title="Autoklav" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Autoklav" target="_blank">(Autoklav)</a> hat jedoch gezeigt, dass ab einem Druck von ca. 120 bar,  keine chemische Reaktion stattfindet.</p>
<p>Im Golf von Mexiko befindet sich das Bohrloch in einer Tiefe von 1.500 Metern und somit au&#223;erhalb des Bereichs f&#252;r die Rahmenbedingungen dieser chemischen Reaktion. Das erkl&#228;rt letztlich auch warum die Aktion &#8220;Topkill&#8221; nicht zum erw&#252;nschten Erfolg gef&#252;hrt hat.</p>
<p>Die Herausforderung lautet daher: Wie kann eine chemische Reaktion von <a title="Polyaddition" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Polyurethane#Polyaddition" target="_blank">Polyurethan</a> oder einem vergleichbaren Stoff bei einem Druck von 150 bar stattfinden. Variante 2: Gibt es bisher nicht angedachte Stoffe, die &#252;berhaupt erst unter sehr hohen Dr&#252;cken Festigkeiten entwickeln und gezielt (Injektionsverfahren) eingesetzt werden k&#246;nnen.</p>

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		<title>&#214;l tritt auch rund um das Bohloch aus – Grundbruch</title>
		<link>http://www.i-cons.at/2010/06/oel-tritt-auch-rund-um-das-bohloch-aus-grundbruch/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 15:11:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kurtschwab</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deepwater Horizon]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Lage zum Golf von Mexiko: Die geologische Struktur des Bodens rund um das Bohrloch gleicht der Beschaffenheit eines Emmentalers. Wie den ver&#246;ffentlichten Berichten zu entnehmen ist, hat rund um das Bohrloch scheinbar ein Grundbruch stattgefunden. Das bedeutet, dass das &#8230; <a href="http://www.i-cons.at/2010/06/oel-tritt-auch-rund-um-das-bohloch-aus-grundbruch/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Neue Lage zum Golf von Mexiko:<br />
</strong></span></p>
<p><em><strong>Die geologische Struktur des Bodens rund um das Bohrloch gleicht der Beschaffenheit eines Emmentalers.</strong></em></p>
<p><a href="http://www.i-cons.at/wp-content/uploads/2010/06/yes_we_can.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1823" title="yes_we_can" src="http://www.i-cons.at/wp-content/uploads/2010/06/yes_we_can-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Wie den ver&#246;ffentlichten Berichten zu entnehmen ist, hat rund um das Bohrloch scheinbar ein <a title="Wikipedia Hydraulischer Grundbruch" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Grundbruch#Hydraulischer_Grundbruch" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Grundbruch</span></a> stattgefunden. Das bedeutet, dass das &#214;l nicht aus einer klar definierten &#214;ffnung,   sondern aus vielen Kl&#252;ften und Hohlr&#228;umen rund um das Zentrum der Bohrung austritt. Vereinfacht ausgedr&#252;ckt, kann man sich das vorstellen wie einen Emmentaler. Ist ein Loch verschlossen, str&#246;mt das &#214;l aus der n&#228;chsten &#214;ffnung aus. Die Abdichtung muss daher fl&#228;chig erfolgen und setzt sich aus vielen Einzelma&#223;nahmen zusammen, die empirisch ermittelt werden. Eine entschlossene Herangehensweise mit dem Wissen, dass die Ma&#223;nahme mehrere Wochen dauern kann ist erforderlich. Dabei wechseln sich Erfolge mit immer wiederkehrenden R&#252;ckschl&#228;gen ab.</p>
<p><strong>Yes We Can Mister President!</strong></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Abdichtungskonzept f&#252;r &#214;lquelle aus Deutschland und &#214;sterreich</title>
		<link>http://www.i-cons.at/2010/06/abdichtungskonzept-fuer-oelquelle-aus-deutschland-und-oesterreich/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 16:38:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kurtschwab</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Deepwater Horizon]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Gulf of Mexico]]></category>
		<category><![CDATA[Leak]]></category>
		<category><![CDATA[Oil]]></category>
		<category><![CDATA[Sealing]]></category>

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		<description><![CDATA[Wien, Linz, Duisburg &#8211; Drei erfahrene Spezialisten im Abdichten von schweren Wassereinbr&#252;chen erstellen ein Sanierungskonzept f&#252;r das Bohrloch im Golf von Mexiko und bieten BP ihre Dienste an. Peter Binder, Hans Jasinski und Kurt Schwab haben sich bereits in den &#8230; <a href="http://www.i-cons.at/2010/06/abdichtungskonzept-fuer-oelquelle-aus-deutschland-und-oesterreich/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><em><strong>Wien, Linz, Duisburg &#8211; Drei erfahrene Spezialisten im Abdichten von schweren Wassereinbr&#252;chen erstellen ein Sanierungskonzept f&#252;r das Bohrloch im Golf von Mexiko und bieten BP ihre Dienste an.</strong></em></p>
<div id="_mcePaste">
<a href="http://www.i-cons.at/wp-content/gallery/special-projects/berlin01.png" title="" class="shutterset_singlepic61" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.i-cons.at/wp-content/gallery/cache/61__160x120_berlin01.png" alt="berlin01" title="berlin01" />
</a>
 Peter Binder, Hans Jasinski und Kurt Schwab haben sich bereits in den fr&#252;hen Neunzigerjahren ihre Sporen mit der Abdichtung gegen stark flie&#223;endes und dr&#252;ckendes Wasser erworben. Sie adaptierten daf&#252;r eine Technologie aus dem Deutschen Steinkohlebergbau. Mit Hilfe von Tauchern und Tauchrobotern kann dieses Verfahren in jeder Wassertiefe eingesetzt werden um das Leck schlie&#223;en. Im Auftragsfall m&#252;ssen zwar einige Werkzeuge und Maschinen kurzfristig f&#252;r den Spezialfall adaptiert werden, dann kann jedoch z&#252;gig mit der Abdichtung gestartet werden.</div>
<div id="_mcePaste">Ansprechpartner f&#252;r Fragen zur Technik ist Kurt Schwab unter +43 (676) 710 44 13</div>

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		</item>
		<item>
		<title>Lieber mit 75% starten, als niemals.</title>
		<link>http://www.i-cons.at/2008/04/lieber-mit-75-starten-als-niemals/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 09:21:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kurtschwab</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.sparkpeople.com/resource/quotes_translation.asp?id=104" title="spark people" target="_blank"><img src="http://www.sparkpeople.com/assets/quote_images/quote_104.jpg" width="425" height="300" /></a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Das war das 4th Barcamp Vienna</title>
		<link>http://www.i-cons.at/2008/01/das-war-das-4th-barcamp-vienna/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 21:06:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kurtschwab</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[4th Barcamp Vienna]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Erstteilnehmer am barcampvienna, habe ich selbstverst&#228;ndlich einen Beitrag gestaltet. Da zu den Themen Web ohnedies sehr viele Pr&#228;sentationen abgehalten wurden, habe ich meinen Vortrag / Workshop dem Projektmanagement gewidmet. Sehr positiv &#252;berrascht hat mich die Kraft der Selbstorganisation der &#8230; <a href="http://www.i-cons.at/2008/01/das-war-das-4th-barcamp-vienna/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img style="vertical-align: top;" src="http://farm3.static.flickr.com/2062/2226101764_818a5f641b.jpg?v=0" alt="Programm barcampvienna" width="500" height="333" /><br />
<span id="more-36"></span><br />
Als Erstteilnehmer am barcampvienna, habe ich selbstverst&#228;ndlich einen Beitrag gestaltet. Da zu den Themen Web ohnedies sehr viele Pr&#228;sentationen abgehalten wurden, habe ich meinen Vortrag / Workshop dem Projektmanagement gewidmet.</p>
<p>Sehr positiv &#252;berrascht hat mich die Kraft der Selbstorganisation der Veranstaltung, die nat&#252;rlich nur dann funktioniert, wenn sich die Teilnehmer dem Ritual unterwerfen.</p>
<p>(Bild von <a title=" 4th Barcamp Vienna" href="http://www.flickr.com/photos/triotex/sets/72157603807891158/" target="_blank">Triotex</a>)</p>
<p>Meinen Vortrag mu&#223; ich noch dokumentieren und auf der Seite von <a title="Sessions barcamp vienna" href="http://www.barcamp.at/Sessions_Vienna_Januar_2008" target="_blank">barcampvienna</a> ver&#246;ffentlichen.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Zwei taugliche Projektmanagement Tools &#8211; Open Source Alternative zu MS Project und MS Visio</title>
		<link>http://www.i-cons.at/2007/11/2-projektmanagement-tools-open-source/</link>
		<comments>http://www.i-cons.at/2007/11/2-projektmanagement-tools-open-source/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Nov 2007 13:36:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kurtschwab</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.i-cons.at/blog2_0/?p=28</guid>
		<description><![CDATA[Wenn ich von Tools spreche, meine ich auch Werkzeuge f&#252;r den Projektaltag und nicht Werkzeugkunde aus Freude am Experiment. Die Auseinandersetzung mit Open Source Programmen war &#252;ber lange Zeit sehr m&#252;hsam. Nachdem ich OpenProj nun getestet habe, kann ich es &#8230; <a href="http://www.i-cons.at/2007/11/2-projektmanagement-tools-open-source/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://www.i-cons.at/images/blog2_0/openproj.jpg" title="OpenProj Logo" alt="OpenProj Logo" height="27" width="194" /></p>
<p>Wenn ich von Tools spreche, meine ich auch <strong>Werkzeuge f&#252;r den Projektaltag</strong> und nicht Werkzeugkunde aus Freude am Experiment. Die Auseinandersetzung mit Open Source Programmen war &#252;ber lange Zeit sehr m&#252;hsam. Nachdem ich <a href="http://openproj.org/openproj" title="zu OpenProj homepage" target="_blank">OpenProj</a> nun getestet habe, kann ich es jedem guten Gewissens empfehlen. Obwohl es noch eine Betaversion ist, kann man damit vern&#252;nftig arbeiten. Das Unternehmen bietet f&#252;r die Zusammenarbeit von verteilt arbeitenden Projektgruppen eine Serverl&#246;sung auf ASP Basis an, wo man die Projektdateien direkt importieren und exportieren kann. Dieser Service ist allerdings kostenpflichtig. Ein Test dieser Plattform steht noch aus.</p>
<p><img src="http://www.gnome.org/projects/dia/images/dialogo.jpg" title="DIA Logo" alt="DIA Logo" height="108" width="300" /></p>
<p>F&#252;r die <strong>Darstellung von Prozessen und Objekten</strong> in einem Projekthandbuch, habe ich nun einen brauchbaren Ersatz f&#252;r VISIO getestet und werde es auch in weiterer Folge einsetzen. Es ist das Programm DIA, von <a href="http://gnome.org" target="_blank">gnome</a>. Wer mit Visio gearbeitet hat, kann das auch sofort mit <a href="http://www.gnome.org/projects/dia/" title="DIA Projekt homepage" target="_blank">DIA</a>.</p>
<p>Beide Programme eignen sich f&#252;r die Erstellung eines Projekthandbuches nach IPMA.</p>

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		<title>PM Standard &#8211; IPMA Zertifizierung</title>
		<link>http://www.i-cons.at/2007/11/pm-standard-ipma-zertifizierung/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 10:55:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kurtschwab</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[IPMA]]></category>
		<category><![CDATA[PMA]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[zPM]]></category>

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		<description><![CDATA[IPMA (International Project Management Association) hat in Europa die Nase vorn, was die Anzahl der Zertifizierungen anbelangt. Dieser Schluss dr&#228;ngt sich zumindest auf, da die PMI (Projekt Management Institut) die Anzahl ihrer Zertifizierungen nicht mehr ver&#246;ffentlicht. Eine Zertifizierung nach IPMA &#8230; <a href="http://www.i-cons.at/2007/11/pm-standard-ipma-zertifizierung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.ipma.ch/" target="_blank"><strong>IPMA</strong></a> (International Project Management Association) hat in Europa die Nase vorn, was die Anzahl der Zertifizierungen anbelangt. Dieser Schluss dr&#228;ngt sich zumindest auf, da die <a href="http://www.pmi.org/" title="PMI" target="_blank"><strong>PMI</strong></a> (Projekt Management Institut) die Anzahl ihrer Zertifizierungen nicht mehr ver&#246;ffentlicht.</p>
<p><img src="http://www.i-cons.at/images/blog2_0/platinum.jpg" title="IPMA Levels" alt="IPMA Levels" height="232" width="309" /></p>
<p>Eine <strong>Zertifizierung nach IPMA</strong> ist auf vier unterschiedlichen Levels m&#246;glich.  Es stellt den Nachweis von PM-Wissen und PM-Erfahrung durch ein international anerkanntes Projektmanagement-Zertifikat dar. Obwohl alle diese Organisationen nur Vereine sind, ist ein PM- Zertifikat oftmals ein Wettbewerbsfaktor. Es ist zumindest ein Nachweis von Projektmanagement-Kompetenz gegen&#252;ber einem Kunden.</p>
<p>Im Gegensatz zu anderen Zertifizierungen muss man bei der IPMA eine Fallstudie erstellen, die von einem Assessor &#252;berpr&#252;ft wird und gegebenenfalls (= immer) zur &#220;berarbeitung r&#252;ckgesendet wird. Nach erfolgreicher Fallstudie erfolgt eine schriftliche und eine m&#252;ndliche Pr&#252;fung. Der Aufwand f&#252;r die Pr&#252;fung richtet sich nach dem jeweiligen Vorwissen.<br />
Bei PMI ist dieser praktische Teil nicht vorgesehen. Es wird ein multiple Choice Test abgehalten.</p>

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		<title>Open Source Project &#8211; Open Proj</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 00:37:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kurtschwab</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Open Source L&#246;sung f&#252;r den Desktop, als MS Project Ersatz. “OpenProj is a free, open source desktop alternative to Microsoft Project. The OpenProj solution is ideal for desktop project management and is available on Linux, Unix, Mac or Windows. OpenProj &#8230; <a href="http://www.i-cons.at/2007/11/open-proj/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p><img src="http://www.i-cons.at/images/blog2_0/openproj.jpg" title="Logo_OpenPoj" alt="Logo_OpenPoj" height="54" width="388" /></p>
<p>Open Source L&#246;sung f&#252;r den Desktop, als MS Project Ersatz.</p>
<p>“<em>OpenProj is a free, open source desktop alternative to Microsoft Project. The OpenProj solution is ideal for desktop project management and is available on Linux, Unix, Mac or Windows. OpenProj is a complete desktop replacement of Microsoft Project and even opens existing native Project files. OpenProj shares the most advanced scheduling engine in the industry with Project-ON-Demand. The OpenProj solution has Gantt Charts, Network Diagrams (PERT Charts), WBS and RBS charts, Earned Value costing and more.</em>“</p>
<p>Projekthomepage: <a href="http://openproj.org/openproj" title="Open Project" target="_blank">OpenProj </a></p>
<p>Test ist noch nicht abgeschlossen.</p>

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